Familienherz fördert Ukraine-Hilfe

„Junge Russen weinen, wenn sie zur Armee einberufen werden“ (t-online), „Selbst Putins Anhänger sind gegen diesen Krieg“ (Die Zeit), „Wieder Sirenen! Explosionen! Raketen-Angriffe!“ (Bild) – so lauten die heutigen Schlagzeilen über den Krieg in der Ukraine. Auch wir vom Familienherz e.V. sind fassungslos und zutiefst erschüttert – deshalb haben wir gestern kurzfristig eine Sitzung einberufen und einstimmig entschieden, 1.000 Euro an den Verein Ukraine-Hilfe-Berlin e.V. zu spenden. Dieser Verein wird bereits von Kolleginnen und Kollegen der BKK VBU durch das Sammeln von Sachspenden und dem Aufruf von Geldspenden geholfen.

Der Verein leistet seit 2017 Hilfe für die vom Krieg betroffenen, kranken oder behinderten Menschen in der Ukraine. Er nutzt Kontakte zu Helfer*innen, Krankenhäusern, Kinderheimen usw., um die Hilfe genau dort zu leisten, wo sie gebraucht wird. Tagesaktuelle Bedarfslisten zeigen, was wirklich gebraucht wird. Mehr unter www.ukraine-hilfe-berlin.de

„Ich kann mich kaum erinnern, dass wir in einer Sitzung des Familienherzes so einmütig und schnell zu einer Entscheidung gekommen sind“, sagt Vereinsvorsitzende Anette Diederich, „aber jetzt brauchen Menschen in einer Notsituation Hilfe und die wollen wir schnell und passend geben.“ Und: „Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen der BKK VBU und ihren Firmenpartnern, die das Familienherz unterstützen und uns so erst in die Lage versetzen, schnell helfen zu können“.

Das Familienherz-Team